CAROLIN MEMMLER

Grafikerin \\ Nürnberg

Schule, Abitur, Studium Fachbereich kommunikationsdesign, Schwerpunkt illustration, diplom, Arbeit in Werbeagentur, Zwillinge, Arbeit als selbstständige Grafikerin …

Plan C!

Grafikdesignerin – eigentlich ein schöner Beruf, doch Einschränkungen und Vorgaben führen nicht immer zur Erfüllung bei der Arbeit (Plan A) und die ist für mich wie die Luft zum Atmen … Somit ist Plan B keine dumme Option –

„… Ja, mach nur einen Plan!
Sei nur ein großes Licht!
Und mach dann noch ’nen zweiten Plan
Gehn tun sie beide nicht…“

(aus Ballade von der Unzulänglichkeit menschlichen Planens von Bertold Brecht)

– daher tritt Plan C auf, nach dem Motto: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“. Also freies, freudiges Austoben mit dem, was mir in die Hände fällt (und das waren schon immer Garne, Stifte und Papier), dazu kommt die Begeisterung für alles, was schmückt. Die Freude daran, eigene Ideen umzusetzen ist Motivation für mich.

An den Nadeln hing ich schon seit jeher und das langsame Entstehen einer Struktur, sei es aus Garnen und Maschen oder Linien und Texturen entspricht mir einfach.

Damit das, was so entstanden ist, nicht in den Kisten des Alltags verstaubt und verblasst, darf es sich in die Weiten des Web schwingen.

CAROLIN MEMMLER

Grafikerin \\ Nürnberg

Schule, Abitur, Studium Fachbereich kommunikationsdesign, Schwerpunkt illustration, diplom, Arbeit in Werbeagentur, Zwillinge, Arbeit als selbstständige Grafikerin …

Plan C!

Grafikdesignerin – eigentlich ein schöner Beruf, doch Einschränkungen und Vorgaben führen nicht immer zur Erfüllung bei der Arbeit (Plan A) und die ist für mich wie die Luft zum Atmen … Somit ist Plan B keine dumme Option –

„… Ja, mach nur einen Plan!
Sei nur ein großes Licht!
Und mach dann noch ’nen zweiten Plan
Gehn tun sie beide nicht…“

(aus Ballade von der Unzulänglichkeit menschlichen Planens von Bertold Brecht)

– daher tritt Plan C auf, nach dem Motto: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“. Also freies, freudiges Austoben mit dem, was mir in die Hände fällt (und das waren schon immer Garne, Stifte und Papier), dazu kommt die Begeisterung für alles, was schmückt. Die Freude daran, eigene Ideen umzusetzen ist Motivation für mich.

An den Nadeln hing ich schon seit jeher und das langsame Entstehen einer Struktur, sei es aus Garnen und Maschen oder Linien und Texturen entspricht mir einfach.

Damit das, was so entstanden ist, nicht in den Kisten des Alltags verstaubt und verblasst, darf es sich in die Weiten des Web schwingen.